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Jaume Ramírez
Madrid

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Parklex Prodema

In Zusammenarbeit mit Jaume Ramírez und Parklex Prodema, einem führenden Spezialisten für architektonische Fassadenlösungen,

entwickelte Indievisual eine Reihe von Projekten, die die gestalterischen und funktionalen Qualitäten von Holz-Deckenpaneelen in unterschiedlichen architektonischen Kontexten untersuchen, von der Konzeptidee bis zur finalen Visualisierung.

Jeder Entwurf formuliert dabei eine eigene architektonische Haltung.

Das rote Museum vereint Monumentalität und Materialwirkung in einer prägnanten Betonstruktur, ergänzt durch einen großzügig überdachten öffentlichen Platz.

Ein minimalistisches Wohnhaus im Wald schafft durch großzügige Verglasungen fließende Übergänge zwischen Innenraum und Landschaft und verbindet klare Betonvolumen mit warmen Materialien.

Das Wohnbauprojekt beschäftigt sich mit den Themen Licht, Schutz und Gemeinschaft. Offene Erdgeschosszonen und markante Deckengeometrien, die sich bis in die Balkone fortsetzen, prägen das räumliche Gefüge.

Das Jungle House thematisiert das Zusammenspiel von roher Materialität und Natur. Inspiriert vom brasilianischen Brutalismus entsteht durch Ortbeton mit Holzschalung eine kraftvolle, skulpturale Architektur im Dialog mit ihrer Umgebung.

Jahr: 2021
Ort: Madrid
Kategorie: Produktvisualisierung

In Zusammenarbeit mit Jaume Ramírez und Parklex Prodema, einem führenden Spezialisten für architektonische Fassadenlösungen, entwickelte Indievisual eine Reihe von Projekten, die die funktionalen und gestalterischen Qualitäten von Holz-Untersichtssystemen zeigen, von der ersten Idee bis zur finalen Visualisierung. Jeder Entwurf verfolgt eine eigenständige architektonische Haltung. Das rote Museum verbindet Monumentalität und Materialität in einer markanten Betonstruktur mit einem großzügig überdachten öffentlichen Platz. Ein minimalistisches Wohnhaus im Wald schafft durch großflächige Verglasungen eine enge Beziehung zwischen Innenraum und Landschaft und kombiniert klare Betonvolumen mit warmen Materialien. Das Wohnbauprojekt thematisiert Licht, Schutz und Gemeinschaft durch offene Erdgeschosszonen und prägnante Deckengeometrien, die sich bis in geschützte Balkone fortsetzen. Das Jungle House steht für das Zusammenspiel von roher Materialität und natürlicher Einbindung. Inspiriert vom brasilianischen Brutalismus entsteht durch Ortbeton mit Holzschalung eine kraftvolle, skulpturale Architektur im Dialog mit der umgebenden Landschaft.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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