


_1635
von Ballmoos
Rotkreuz






Bahnhof Süd Rotkreuz
Das Bahnhofsareal wird durch ein zentrales Hochhaus geprägt, das zusammen mit zwei flankierenden Stadthäusern ein markantes städtebauliches Ensemble bildet. Der Turm wirkt als weithin sichtbares Landmark und vermittelt mit seinem differenzierten Sockel zwischen Hochhaus und Stadtraum.
Die Fassaden reagieren auf ihre Lage: ruhig und geschlossen zu den Gleisen, offen und ausgerichtet nach Süden und zum Stadtplatz. Die Stadthäuser ergänzen das Ensemble mit Büro- und Wohnnutzungen und stärken die Beziehung zum öffentlichen Raum.
Ein durchgehendes Arkadenelement verbindet die Gebäude und bündelt die publikumsorientierten Nutzungen im Erdgeschoss. Offene Höfe im Hybridgebäude sorgen für Belichtung, Belüftung und räumliche Durchlässigkeit.
Das Tragwerk basiert auf einem effizienten Skelettbau mit klarer Struktur und ermöglicht flexible, langfristig anpassbare Nutzungen.


Das Bahnhofsareal wird durch ein zentrales Hochhaus geprägt, das zusammen mit zwei flankierenden Stadthäusern ein markantes städtebauliches Ensemble bildet. Der Turm wirkt als weithin sichtbares Landmark und vermittelt mit seinem differenzierten Sockel zwischen Hochhaus und Stadtraum. Die Fassaden reagieren auf ihre Lage: ruhig und geschlossen zu den Gleisen, offen und ausgerichtet nach Süden und zum Stadtplatz. Die Stadthäuser ergänzen das Ensemble mit Büro- und Wohnnutzungen und stärken die Beziehung zum öffentlichen Raum. Ein durchgehendes Arkadenelement verbindet die Gebäude und bündelt die publikumsorientierten Nutzungen im Erdgeschoss. Offene Höfe im Hybridgebäude sorgen für Belichtung, Belüftung und räumliche Durchlässigkeit. Das Tragwerk basiert auf einem effizienten Skelettbau mit klarer Struktur und ermöglicht flexible, langfristig anpassbare Nutzungen.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.


