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Wohlen

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Erweiterung Kantonsschule Wohlen

Der Kanton Aargau erweitert die Kantonsschule Wohlen von heute 33 auf 55 Abteilungen – mit langfristiger Perspektive auf 66 Abteilungen nach 2050. Auf dem rund 56'000 m² grossen Areal entsteht eine kompakte, zukunftsorientierte Campusanlage, die den Anforderungen einer modernen Mittelschule gerecht wird.

Zentrales Anliegen ist die Integration des denkmalgeschützten Hauptgebäudes von Burkard, Meyer, Steiger und Partner (1988) mit Tragwerken von Santiago Calatrava in eine neue Gesamtkonzeption. Die übrigen Bestandsbauten und Provisorien werden im Rahmen der Neuplanung ersetzt. Besondere Herausforderung dabei: Der Betrieb läuft während der gesamten Bauphase weiter; Provisorien sollen weitgehend vermieden werden.

Der offene Projektwettbewerb nach GATT/WTO wird von Immobilien Aargau ausgelobt. Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für Sommer 2032 geplant.

Jahr: 2025
Kunde: LGZ
Ort: Wohlen
Kategorie: Schulbau

Der Kanton Aargau erweitert die Kantonsschule Wohlen von heute 33 auf 55 Abteilungen – mit langfristiger Perspektive auf 66 Abteilungen nach 2050. Auf dem rund 56'000 m² grossen Areal entsteht eine kompakte, zukunftsorientierte Campusanlage, die den Anforderungen einer modernen Mittelschule gerecht wird. Zentrales Anliegen ist die Integration des denkmalgeschützten Hauptgebäudes von Burkard, Meyer, Steiger und Partner (1988) mit Tragwerken von Santiago Calatrava in eine neue Gesamtkonzeption. Die übrigen Bestandsbauten und Provisorien werden im Rahmen der Neuplanung ersetzt. Besondere Herausforderung dabei: Der Betrieb läuft während der gesamten Bauphase weiter; Provisorien sollen weitgehend vermieden werden. Der offene Projektwettbewerb nach GATT/WTO wird von Immobilien Aargau ausgelobt. Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für Sommer 2032 geplant.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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