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Guy Barreto Architects
Lausanne

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STEP Vidy, Lausanne – Verwaltungsneubau Epura SA

Epura SA, eine Aktiengesellschaft im Besitz der Stadt Lausanne, schreibt einen offenen Architektur- und Ingenieurwettbewerb für einen Verwaltungsneubau auf dem Gelände der Kläranlage Vidy aus. Das neue Gebäude soll die heute auf mehrere Standorte verteilten Mitarbeitenden des städtischen Wasserdienstleistungsbetriebs – zuständig für Trinkwasserversorgung und Abwasserreinigung von Lausanne und 19 Umlandgemeinden – an einem Ort zusammenführen.

Das Areal liegt am Südwestrand der Stadt, wo der Bourget-Park und die Ufer des Genfersees in eine noch wenig verdichtete Ebene übergehen. Die Parzelle 4204 grenzt im Norden an die Autobahn Lausanne–Genf, im Süden an den historischen Bourget-Park. Eine Machbarkeitsstudie bestätigt, dass das Baufeld ausreichend Reserven bietet, ohne künftige Erweiterungen der Kläranlage zu beeinträchtigen.

Jahr: 2023
Ort: Lausanne
Kategorie: Verwaltungsbau

Epura SA, eine Aktiengesellschaft im Besitz der Stadt Lausanne, schreibt einen offenen Architektur- und Ingenieurwettbewerb für einen Verwaltungsneubau auf dem Gelände der Kläranlage Vidy aus. Das neue Gebäude soll die heute auf mehrere Standorte verteilten Mitarbeitenden des städtischen Wasserdienstleistungsbetriebs – zuständig für Trinkwasserversorgung und Abwasserreinigung von Lausanne und 19 Umlandgemeinden – an einem Ort zusammenführen. Das Areal liegt am Südwestrand der Stadt, wo der Bourget-Park und die Ufer des Genfersees in eine noch wenig verdichtete Ebene übergehen. Die Parzelle 4204 grenzt im Norden an die Autobahn Lausanne–Genf, im Süden an den historischen Bourget-Park. Eine Machbarkeitsstudie bestätigt, dass das Baufeld ausreichend Reserven bietet, ohne künftige Erweiterungen der Kläranlage zu beeinträchtigen.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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