_0953
Miller Maranta
Basel


Baufeld 2 Gebäude 2.4, Volta Basel
Im Rahmen des Wettbewerbs für das Baufeld 2 in Volta Nord verfolgt das Projekt die Umsetzung des Bebauungsplans und des Regelwerks VOLTA NORD mit einem ressourcenschonenden und energieeffizienten Gewerbeneubau, der flexible Grundrisse und eine langfristige Nutzbarkeit ermöglicht.
Der Entwurf schlägt ein Gewerbehaus vor, das die vier Aussenkanten des Perimeters mit einheitlicher Gebäudetiefe besetzt und einen klar gefassten Innenhof ausbildet. Durch die Setzung entlang der Lysbüchelstrasse und des Saint-Louis-Wegs reagiert das Gebäude auf die städtebauliche Struktur des Quartiers und formuliert adressbildende Zugänge über grosszügige Foyers an beiden Strassenseiten.
Vier regelmässig angeordnete Erschliessungskerne organisieren die Obergeschosse und ermöglichen offene, flexibel nutzbare Grundrisse. Die Fassaden folgen einem durchlaufenden Raster aus filigranen Stahlelementen und hellen Klinkerbrüstungen, wodurch die innere Struktur nach aussen ablesbar wird. Konstruktiv basiert das Gebäude auf einem hybriden Deckensystem aus Stahl, Holz und gestampften Lehmbögen.
Im Rahmen des Wettbewerbs für das Baufeld 2 in Volta Nord verfolgt das Projekt die Umsetzung des Bebauungsplans und des Regelwerks VOLTA NORD mit einem ressourcenschonenden und energieeffizienten Gewerbeneubau, der flexible Grundrisse und eine langfristige Nutzbarkeit ermöglicht. Der Entwurf schlägt ein Gewerbehaus vor, das die vier Aussenkanten des Perimeters mit einheitlicher Gebäudetiefe besetzt und einen klar gefassten Innenhof ausbildet. Durch die Setzung entlang der Lysbüchelstrasse und des Saint-Louis-Wegs reagiert das Gebäude auf die städtebauliche Struktur des Quartiers und formuliert adressbildende Zugänge über grosszügige Foyers an beiden Strassenseiten. Vier regelmässig angeordnete Erschliessungskerne organisieren die Obergeschosse und ermöglichen offene, flexibel nutzbare Grundrisse. Die Fassaden folgen einem durchlaufenden Raster aus filigranen Stahlelementen und hellen Klinkerbrüstungen, wodurch die innere Struktur nach aussen ablesbar wird. Konstruktiv basiert das Gebäude auf einem hybriden Deckensystem aus Stahl, Holz und gestampften Lehmbögen.
Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.