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Instandsetzung Freestylehalle Werdhölzli

Die Freestylehalle Werdhölzli am nordöstlichen Rand von Zürich-Altstetten wird energetisch saniert und programmatisch weiterentwickelt.

Der gute bauliche Zustand des 2008 errichteten Provisoriums bildet die Grundlage für eine sorgfältige Weiterentwicklung mit Fokus auf Substanzerhalt, Re-Use, Rezyklierbarkeit, Trennbarkeit neuer Bauteile sowie Barrierefreiheit. Diese Leitlinien stärken die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit des Projekts.

Die Fassadenertüchtigung baut auf den bestehenden Sandwichpaneelen auf, die weiterverwendet werden. Durch zusätzliche 10–14 cm Steinwolldämmung wird ein verbesserter energetischer Standard erreicht. Eine neue, auf Knöpfen befestigte EPDM-Haut optimiert den Wärmeschutz, ohne die bestehende Konstruktion zu durchdringen. Fenster werden erneuert, einzelne Fassadenelemente rückgebaut und andernorts wiederverwendet, insgesamt bleiben 100 % der Paneele im Kreislauf.

Ergänzend entsteht eine grossflächige, bodengebundene Fassadenbegrünung auf drei Seiten des Gebäudes. Sie dient als natürliche Verschattung und verbessert das Mikroklima. Ein flexibles Klettersystem sowie ein durchgehender Wurzelraum ermöglichen vielfältige Bepflanzungen, unterstützt durch ein Regenwassersystem mit Zisterne und Tropfbewässerung.

Jahr: 2025
Ort: Zürich
Kategorie: Instandsetzung

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Dario Wohler
Zürich

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Die Freestylehalle Werdhölzli am nordöstlichen Rand von Zürich-Altstetten wird energetisch saniert und programmatisch weiterentwickelt. ​Der gute bauliche Zustand des 2008 errichteten Provisoriums bildet die Grundlage für eine sorgfältige Weiterentwicklung mit Fokus auf Substanzerhalt, Re-Use, Rezyklierbarkeit, Trennbarkeit neuer Bauteile sowie Barrierefreiheit. Diese Leitlinien stärken die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit des Projekts. ​Die Fassadenertüchtigung baut auf den bestehenden Sandwichpaneelen auf, die weiterverwendet werden. Durch zusätzliche 10–14 cm Steinwolldämmung wird ein verbesserter energetischer Standard erreicht. Eine neue, auf Knöpfen befestigte EPDM-Haut optimiert den Wärmeschutz, ohne die bestehende Konstruktion zu durchdringen. Fenster werden erneuert, einzelne Fassadenelemente rückgebaut und andernorts wiederverwendet, insgesamt bleiben 100 % der Paneele im Kreislauf. ​Ergänzend entsteht eine grossflächige, bodengebundene Fassadenbegrünung auf drei Seiten des Gebäudes. Sie dient als natürliche Verschattung und verbessert das Mikroklima. Ein flexibles Klettersystem sowie ein durchgehender Wurzelraum ermöglichen vielfältige Bepflanzungen, unterstützt durch ein Regenwassersystem mit Zisterne und Tropfbewässerung.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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