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2. Preis – PRISMA – Verwaltungsneubau Kreuzboden, Liestal

Der vierzehngeschossige Punktbau sucht nach einem minimalen Fussabdruck und vermittelt trotz seiner Dimension Transparenz und Leichtigkeit. Seine präzise Setzung und Proportion oszillieren zwischen dem projektierten Bahnhofcorso, den kammartigen Verwaltungsbauten und dem freigestellten Ensemble der Villa Scholer.

Der Turm setzt ein Statement: Er spielt grosszügig Grünraum frei und verwebt sich durch die Auflösung seiner äusseren Schicht mit den bestehenden und neuen Parkbäumen – ein solitärer Baustein innerhalb einer Campustypologie, der aus dem Park ragt und sich gleichzeitig mit ihm verbindet.

Der modulare Hauptbaukörper ist ringförmig von innen nach aussen entwickelt. Eine ummantelnde Metallkonstruktion trägt semitransparente PV-Module sowie Stoffstoren als sommerlichen Wärmeschutz. Dieses räumliche Gewebe wirkt wie ein Schleier – eine transparente Referenz auf den präzisen, modularen Holzturm dahinter. Der Übergang von Innen nach Aussen ist fliessend.

Jahr: 2023
Ort: Liestal
Kategorie: Bürohochhaus

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Burkard Meyer
Liestal

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Der vierzehngeschossige Punktbau sucht nach einem minimalen Fussabdruck und vermittelt trotz seiner Dimension Transparenz und Leichtigkeit. Seine präzise Setzung und Proportion oszillieren zwischen dem projektierten Bahnhofcorso, den kammartigen Verwaltungsbauten und dem freigestellten Ensemble der Villa Scholer. ​Der Turm setzt ein Statement: Er spielt grosszügig Grünraum frei und verwebt sich durch die Auflösung seiner äusseren Schicht mit den bestehenden und neuen Parkbäumen – ein solitärer Baustein innerhalb einer Campustypologie, der aus dem Park ragt und sich gleichzeitig mit ihm verbindet. ​Der modulare Hauptbaukörper ist ringförmig von innen nach aussen entwickelt. Eine ummantelnde Metallkonstruktion trägt semitransparente PV-Module sowie Stoffstoren als sommerlichen Wärmeschutz. Dieses räumliche Gewebe wirkt wie ein Schleier – eine transparente Referenz auf den präzisen, modularen Holzturm dahinter. Der Übergang von Innen nach Aussen ist fliessend.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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