Hochbergerstrasse 158, Basel – Gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten
Das 1965 erbaute Verwaltungsgebäude der schweizerischen Rheinhäfen liegt an der Wiese zwischen Kleinhüningen und dem künftigen Stadtquartier auf dem Westquai. Die Eigentümerin nutzt das Gebäude um: Es entsteht ein innovatives Haus für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten für kleine Haushalte.
Das Projekt gibt Antworten auf drängende Fragen der heutigen Wohnraumproduktion: steigende Kosten, wachsende Singularisierung der Lebensformen und der Bedarf an erschwinglichen Kleinwohnungen. Gleichzeitig reagiert es auf die fliessenden Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten im digitalen Alltag. Gemeinschaftsfördernde Strukturen schaffen Raum für nachbarschaftlichen Austausch, geteilte Aktivitäten und neue Formen lokaler Erwerbsarbeit.
Der Umbau bis auf den Rohbau stellt hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Gesucht sind suffiziente, klimaschonende Lösungen mit gestalterischer Qualität – ein Beitrag zur Quartierentwicklung im Rahmen des Wohnbauprogramms 1000+ des Kantons Basel-Stadt.
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Schmidlin
Basel

Das 1965 erbaute Verwaltungsgebäude der schweizerischen Rheinhäfen liegt an der Wiese zwischen Kleinhüningen und dem künftigen Stadtquartier auf dem Westquai. Die Eigentümerin nutzt das Gebäude um: Es entsteht ein innovatives Haus für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten für kleine Haushalte. Das Projekt gibt Antworten auf drängende Fragen der heutigen Wohnraumproduktion: steigende Kosten, wachsende Singularisierung der Lebensformen und der Bedarf an erschwinglichen Kleinwohnungen. Gleichzeitig reagiert es auf die fliessenden Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten im digitalen Alltag. Gemeinschaftsfördernde Strukturen schaffen Raum für nachbarschaftlichen Austausch, geteilte Aktivitäten und neue Formen lokaler Erwerbsarbeit. Der Umbau bis auf den Rohbau stellt hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Gesucht sind suffiziente, klimaschonende Lösungen mit gestalterischer Qualität – ein Beitrag zur Quartierentwicklung im Rahmen des Wohnbauprogramms 1000+ des Kantons Basel-Stadt.


Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.