Zusammenlegung Bahnhöfe Bruggen und Haggen, St. Gallen
Die Zusammenlegung der Bahnhöfe Bruggen und Haggen ist der zentrale Baustein einer städtebaulichen Verdichtung, die beiden Quartieren neue Massstäbe, Körner und Programme bringt. Gesucht wird kein funktionaler Minimalkonsens, sondern ein architektonisches Zeichen mit unverwechselbarer Identität.
Zwei Treppentürme mit klaren Vordächern bilden die Adressen des neuen Doppelbahnhofs – weithin sichtbar aus dem Strassenraum, intuitiv auffindbar. Eine neue Passerelle überspannt die Topografie und verbindet die Mobilitätshotspots beider Gemeinden. Entlang ihrer Querung dient die Stützmauer gleichzeitig als durchgehende Sitzmöglichkeit.
Die Freiraumgestaltung schafft qualitätsvolle Aufenthaltsorte auf mehreren Ebenen: vom belebten Bahnhofsumfeld Bruggen mit Wasserbecken und geschwungener Holzbank bis zum bepflanzten Abschluss der Passerelle in Haggen. Stiel-Eichen, Judasbaum und blühende Fromentalwiesen prägen das Bild des neuen Ortes.
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Dürig
St.Gallen

Die Zusammenlegung der Bahnhöfe Bruggen und Haggen ist der zentrale Baustein einer städtebaulichen Verdichtung, die beiden Quartieren neue Massstäbe, Körner und Programme bringt. Gesucht wird kein funktionaler Minimalkonsens, sondern ein architektonisches Zeichen mit unverwechselbarer Identität. Zwei Treppentürme mit klaren Vordächern bilden die Adressen des neuen Doppelbahnhofs – weithin sichtbar aus dem Strassenraum, intuitiv auffindbar. Eine neue Passerelle überspannt die Topografie und verbindet die Mobilitätshotspots beider Gemeinden. Entlang ihrer Querung dient die Stützmauer gleichzeitig als durchgehende Sitzmöglichkeit. Die Freiraumgestaltung schafft qualitätsvolle Aufenthaltsorte auf mehreren Ebenen: vom belebten Bahnhofsumfeld Bruggen mit Wasserbecken und geschwungener Holzbank bis zum bepflanzten Abschluss der Passerelle in Haggen. Stiel-Eichen, Judasbaum und blühende Fromentalwiesen prägen das Bild des neuen Ortes.


Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.