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Gewerbehaus Flüelastrasse

Das Büro- und Gewerbehaus an der Flüelastrasse 16 ist Teil der fortschreitenden Transformation des Letzi-Quartiers in Zürich zu einem dicht und vielfältig genutzten Stadtgebiet. Als Kopfbau schliesst es die bestehende Reihe der Gewerbebauten entlang der Flüelastrasse ab und setzt den städtebaulichen Rhythmus des Umfelds fort.

Das Gebäude bietet vier flexibel nutzbare Geschosse für Gewerbe, die in unterschiedlich grosse Mieteinheiten unterteilbar sind. Ein überhohes Geschoss ermöglicht zusätzliche Nutzungsebenen durch eingestellte Galerien. In den beiden obersten Etagen sind Büronutzungen untergebracht, darunter der neue Standort der PWG. Während die Gewerbeflächen über umlaufende Balkone verfügen, erweitert eine Dachterrasse mit Landschaftsarchitektur den Arbeitsbereich ins Freie.

Die Konstruktion basiert auf einem klar strukturierten Betonskelett, ergänzt durch ein dämmendes Mauerwerk. Grosszügige Fensteröffnungen sorgen für eine gute Belichtung der hohen Innenräume und prägen den Ausdruck des Gebäudes zur Strasse hin. Charakteristisch ist die markante Stirnfassade mit ihren Sheds, der integrierten Erschliessung und den direkten Zugängen zu den umlaufenden Aussenräumen.

Jahr: 2024
Kunde: BS+EMI
Ort: Zürich
Kategorie: Büro und Gewerbe

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BS+EMI
Zürich

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Das Büro- und Gewerbehaus an der Flüelastrasse 16 ist Teil der fortschreitenden Transformation des Letzi-Quartiers in Zürich zu einem dicht und vielfältig genutzten Stadtgebiet. Als Kopfbau schliesst es die bestehende Reihe der Gewerbebauten entlang der Flüelastrasse ab und setzt den städtebaulichen Rhythmus des Umfelds fort. Das Gebäude bietet vier flexibel nutzbare Geschosse für Gewerbe, die in unterschiedlich grosse Mieteinheiten unterteilbar sind. Ein überhohes Geschoss ermöglicht zusätzliche Nutzungsebenen durch eingestellte Galerien. In den beiden obersten Etagen sind Büronutzungen untergebracht, darunter der neue Standort der PWG. Während die Gewerbeflächen über umlaufende Balkone verfügen, erweitert eine Dachterrasse mit Landschaftsarchitektur den Arbeitsbereich ins Freie. Die Konstruktion basiert auf einem klar strukturierten Betonskelett, ergänzt durch ein dämmendes Mauerwerk. Grosszügige Fensteröffnungen sorgen für eine gute Belichtung der hohen Innenräume und prägen den Ausdruck des Gebäudes zur Strasse hin. Charakteristisch ist die markante Stirnfassade mit ihren Sheds, der integrierten Erschliessung und den direkten Zugängen zu den umlaufenden Aussenräumen.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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