Neubau Wohnhochhaus Rankstrasse
Die Neuentwicklung der BVB-Busgarage bietet die Chance, in Basel bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzliches Land zu beanspruchen, und gleichzeitig bestehende Flächen zu entsiegeln. Um dem Mangel an kostengünstigem Wohnraum zu begegnen, sollen neue Wohnungen mit Mietzinsanreizen und effizienten Grundrissen realisiert werden, die langfristiges Wohnen fördern.
Der Entwurf zielt darauf ab, soziale Interaktion und vertikale Nachbarschaften in einem qualitativ hochwertigen Wohnumfeld zu stärken. Nachhaltigkeit und Kostengünstigkeit sind dabei eng verknüpft: Energieeffiziente Bauweise und kompakte Nutzung reduzieren sowohl Betriebskosten als auch Umweltbelastung und streben einen nahezu CO₂-neutralen Betrieb an.
Angesichts des anspruchsvollen städtebaulichen Kontexts ist eine architektonisch überzeugende Lösung gefragt, die zukünftige Entwicklungen anstößt und zugleich als eigenständiger baukultureller Beitrag besteht.





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Tobler Gmür
Basel

Die Neuentwicklung der BVB-Busgarage bietet die Chance, in Basel bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzliches Land zu beanspruchen, und gleichzeitig bestehende Flächen zu entsiegeln. Um dem Mangel an kostengünstigem Wohnraum zu begegnen, sollen neue Wohnungen mit Mietzinsanreizen und effizienten Grundrissen realisiert werden, die langfristiges Wohnen fördern. Der Entwurf zielt darauf ab, soziale Interaktion und vertikale Nachbarschaften in einem qualitativ hochwertigen Wohnumfeld zu stärken. Nachhaltigkeit und Kostengünstigkeit sind dabei eng verknüpft: Energieeffiziente Bauweise und kompakte Nutzung reduzieren sowohl Betriebskosten als auch Umweltbelastung und streben einen nahezu CO₂-neutralen Betrieb an. Angesichts des anspruchsvollen städtebaulichen Kontexts ist eine architektonisch überzeugende Lösung gefragt, die zukünftige Entwicklungen anstößt und zugleich als eigenständiger baukultureller Beitrag besteht.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.