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Felippi Wyssen
Moosseedorf


Neues Fischzentrum Schweiz in Moosseedorf
Am Moossee bei Bern entsteht mit dem Fischzentrum Schweiz ein neues Erlebnis- und Bildungszentrum, das die Unterwasserwelt sichtbar macht und einer breiten Öffentlichkeit näherbringt.
Nach einem qualitätssichernden Architekturverfahren wurde das Projekt von Felippi Wyssen, ZMIK und Westpol zur Weiterbearbeitung ausgewählt.
Der Entwurf sieht einen zurückhaltend in die Landschaft eingebetteten Holzbau vor, dessen zum See orientierte Satteldächer an die historischen Pfahlbauten des Moossees erinnern. Die Anlage schafft einen sensiblen Übergang zwischen gebauter Struktur und geschützter Uferlandschaft und ermöglicht über Stege unmittelbare Zugänge zum Wasser.
Während sich die öffentlich zugänglichen Bereiche zum See hin öffnen, ist der Forschungstrakt zum Dorf ausgerichtet. So verbindet das Projekt Bildung, Forschung und Naturerlebnis zu einem ganzheitlichen Ort mit starker landschaftlicher Einbindung.
Am Moossee bei Bern entsteht mit dem Fischzentrum Schweiz ein neues Erlebnis- und Bildungszentrum, das die Unterwasserwelt sichtbar macht und einer breiten Öffentlichkeit näherbringt. Nach einem qualitätssichernden Architekturverfahren wurde das Projekt von Felippi Wyssen, ZMIK und Westpol zur Weiterbearbeitung ausgewählt. Der Entwurf sieht einen zurückhaltend in die Landschaft eingebetteten Holzbau vor, dessen zum See orientierte Satteldächer an die historischen Pfahlbauten des Moossees erinnern. Die Anlage schafft einen sensiblen Übergang zwischen gebauter Struktur und geschützter Uferlandschaft und ermöglicht über Stege unmittelbare Zugänge zum Wasser. Während sich die öffentlich zugänglichen Bereiche zum See hin öffnen, ist der Forschungstrakt zum Dorf ausgerichtet. So verbindet das Projekt Bildung, Forschung und Naturerlebnis zu einem ganzheitlichen Ort mit starker landschaftlicher Einbindung.
Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.