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Op-Arch
Männedorf

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Siedlung Mooshalde, Männedorf

Das Projekt entwickelt die bestehende Siedlung Mooshalde zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Wohnanlage weiter. Durch den Erhalt und die gezielte Sanierung ausgewählter Gebäude sowie den teilweisen Ersatz wird eine behutsame Verdichtung im bestehenden städtebaulichen Kontext ermöglicht.

Vier Bestandsbauten bleiben erhalten und werden energetisch ertüchtigt, während neue Holzbauten das Ensemble ergänzen und eine durchlässige, klar strukturierte Siedlung bilden. Die Etappierung erlaubt den Verbleib der Bewohnerschaft und stärkt die bestehenden nachbarschaftlichen Strukturen.

Ein neues Erschliessungskonzept priorisiert den Fuss- und Veloverkehr und verbindet alle Gebäude über einen gemeinsamen Freiraum.

 

Nachhaltige Energiekonzepte, ressourcenschonende Bauweise sowie vielfältige Grünräume fördern Biodiversität, verbessern das Mikroklima und steigern die Aufenthaltsqualität.

Jahr: 2023
Kunde: Op-Arch
Ort: Männedorf
Kategorie: Wohnungsbau

Das Projekt entwickelt die bestehende Siedlung Mooshalde zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Wohnanlage weiter. Durch den Erhalt und die gezielte Sanierung ausgewählter Gebäude sowie den teilweisen Ersatz wird eine behutsame Verdichtung im bestehenden städtebaulichen Kontext ermöglicht. ​Vier Bestandsbauten bleiben erhalten und werden energetisch ertüchtigt, während neue Holzbauten das Ensemble ergänzen und eine durchlässige, klar strukturierte Siedlung bilden. Die Etappierung erlaubt den Verbleib der Bewohnerschaft und stärkt die bestehenden nachbarschaftlichen Strukturen. Ein neues Erschliessungskonzept priorisiert den Fuss- und Veloverkehr und verbindet alle Gebäude über einen gemeinsamen Freiraum. Nachhaltige Energiekonzepte, ressourcenschonende Bauweise sowie vielfältige Grünräume fördern Biodiversität, verbessern das Mikroklima und steigern die Aufenthaltsqualität.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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