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Hohlstrasse 190/192, Zürich

Der Entwurf interpretiert die Übergangssituation zwischen Blockrandstruktur und heterogener Bebauung nördlich der Hohlstrasse als Chance für eine differenzierte städtebauliche Setzung. Drei eigenständige Baukörper reagieren in Höhe und Ausdruck auf ihre Umgebung und schaffen ein vielfältiges, gut vernetztes Ensemble.

Ein zentrales Element bildet die Weiterführung der Gewerbegasse über das Grundstück hinweg, wodurch neue räumliche Bezüge entstehen und die Adressbildung im Quartier gestärkt wird. Die klare Gliederung in Strassenraum, zentrale Erschliessung und rückwärtigen Grünbereich strukturiert das Areal und schafft unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten.

Die Gebäude orientieren sich bewusst zur Hohlstrasse und tragen mit publikumsnahen Nutzungen sowie vielfältigen Wohnungstypologien zur Belebung des öffentlichen Raums bei. Der Entwurf verbindet städtebauliche Präzision mit architektonischer Vielfalt und entwickelt einen eigenständigen Beitrag für diesen anspruchsvollen Standort.

Jahr: 2024
Ort: Zürich
Kategorie: Wohnungsbau

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Buchner Bründler
Zürich

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Der Entwurf interpretiert die Übergangssituation zwischen Blockrandstruktur und heterogener Bebauung nördlich der Hohlstrasse als Chance für eine differenzierte städtebauliche Setzung. Drei eigenständige Baukörper reagieren in Höhe und Ausdruck auf ihre Umgebung und schaffen ein vielfältiges, gut vernetztes Ensemble. ​Ein zentrales Element bildet die Weiterführung der Gewerbegasse über das Grundstück hinweg, wodurch neue räumliche Bezüge entstehen und die Adressbildung im Quartier gestärkt wird. Die klare Gliederung in Strassenraum, zentrale Erschliessung und rückwärtigen Grünbereich strukturiert das Areal und schafft unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten. Die Gebäude orientieren sich bewusst zur Hohlstrasse und tragen mit publikumsnahen Nutzungen sowie vielfältigen Wohnungstypologien zur Belebung des öffentlichen Raums bei. Der Entwurf verbindet städtebauliche Präzision mit architektonischer Vielfalt und entwickelt einen eigenständigen Beitrag für diesen anspruchsvollen Standort.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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