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Kunz Mösch
Zürich Oerlikon
Hochhaus Regensbergbrücke Zürich Oerlikon
Die Wettbewerbsaufgabe besteht darin, einen sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen Vorschlag für die Entwicklung des Areals zwischen Franklinturm und Regensbergbrücke in Zürich Oerlikon zu erarbeiten. Im Fokus stehen die stadträumliche Einbindung des Gebäudes, der Bezug zur Topografie sowie die Anbindung an die umliegenden Infrastrukturen wie Gleise, Strassen und Fusswege.
Vorgesehen sind publikumsorientierte Nutzungen auf Strassenniveau sowie flexible Grundrisse für Büro-, Bildungs- und Gesundheitsnutzungen in den Obergeschossen nach dem Core-&-Shell-Prinzip. Zudem ist ein qualitätsvoller Aussenraum auf Gleisniveau zu gestalten, der Aspekte wie Hitzeminderung und Entsiegelung berücksichtigt. Das rund 3’200 m² grosse Areal soll mit einem etwa 40 Meter hohen Gebäude bebaut werden.



Die Wettbewerbsaufgabe besteht darin, einen sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen Vorschlag für die Entwicklung des Areals zwischen Franklinturm und Regensbergbrücke in Zürich Oerlikon zu erarbeiten. Im Fokus stehen die stadträumliche Einbindung des Gebäudes, der Bezug zur Topografie sowie die Anbindung an die umliegenden Infrastrukturen wie Gleise, Strassen und Fusswege. Vorgesehen sind publikumsorientierte Nutzungen auf Strassenniveau sowie flexible Grundrisse für Büro-, Bildungs- und Gesundheitsnutzungen in den Obergeschossen nach dem Core-&-Shell-Prinzip. Zudem ist ein qualitätsvoller Aussenraum auf Gleisniveau zu gestalten, der Aspekte wie Hitzeminderung und Entsiegelung berücksichtigt. Das rund 3’200 m² grosse Areal soll mit einem etwa 40 Meter hohen Gebäude bebaut werden.



Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

