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Ortner Ortner
Nürnberg
Neubebauung Bahnhofsplatz 2, Nürnberg
Die Neubebauung am Bahnhofsplatz verleiht dem Nürnberger Hauptbahnhof eine neue städtebauliche und architektonische Identität. Zwei Hochpunkte rahmen gemeinsam mit dem langgestreckten Bahnhofsgebäude einen großzügigen Stadteingang und schaffen eine klare, prägnante Eingangssituation.
Auf der Westseite entsteht ein Ensemble aus zwei eigenständigen Baukörpern. Ein achtgeschossiges Hotel mit Serviced Apartments führt die Blockstruktur mit gestaffelter steinerner Fassade fort und bildet einen ruhigen, qualitätsvollen Innenhof.
Ein schlanker, 13-geschossiger Büroturm adressiert den Bahnhof mit einer zweigeschossigen Kolonnade und bietet Terrassen mit Ausblick auf die Altstadt.
Beide Gebäude werden mit regionalem Muschelkalk verkleidet und übersetzen lokale Bautypologien in eine zeitgemäße architektonische Sprache.

Die Neubebauung am Bahnhofsplatz verleiht dem Nürnberger Hauptbahnhof eine neue städtebauliche und architektonische Identität. Zwei Hochpunkte rahmen gemeinsam mit dem langgestreckten Bahnhofsgebäude einen großzügigen Stadteingang und schaffen eine klare, prägnante Eingangssituation. Auf der Westseite entsteht ein Ensemble aus zwei eigenständigen Baukörpern. Ein achtgeschossiges Hotel mit Serviced Apartments führt die Blockstruktur mit gestaffelter steinerner Fassade fort und bildet einen ruhigen, qualitätsvollen Innenhof. Ein schlanker, 13-geschossiger Büroturm adressiert den Bahnhof mit einer zweigeschossigen Kolonnade und bietet Terrassen mit Ausblick auf die Altstadt. Beide Gebäude werden mit regionalem Muschelkalk verkleidet und übersetzen lokale Bautypologien in eine zeitgemäße architektonische Sprache.
Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.