
Wohnsiedlung Im Bergdörfli
Entlisberg ist ein typisches Genossenschaftsquartier, das seit den 1930er-Jahren im Geist der Gartenstadt als zusammenhängende Siedlung entwickelt wurde.
Die Genossenschaft Im Bergdörfli 8 gilt als frühes Beispiel dieser Haltung, geprägt vom damaligen Heimatstil. Der Neubau nimmt diese historischen Bezüge auf und interpretiert sie zeitgemäss neu.
Statt eines einzelnen Baukörpers entsteht eine Abfolge von fünf klar ablesbaren Häusern. Rückspringende Treppenhäuser und ein topografiebedingter Höhenversatz gliedern das Volumen und ermöglichen gartennahes Wohnen mit direktem Bezug zu privaten und gemeinschaftlichen Aussenräumen. Übereckfenster und fliessende Grundrisse stärken den Aussenraumbezug.
Über einem Betonkeller wird das Gebäude als Holzbau realisiert. Eine leichte, farblich differenzierte Hülle fasst die Volumen zusammen und betont die Gliederung. Farbige Dachuntersichten, expressive Fallrohre und leichte Balkonkonstruktionen prägen den Ausdruck als vielschichtiges, polychromes Gartenhaus.
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Baumberger Stegmeier
Wollishofen
Entlisberg ist ein typisches Genossenschaftsquartier, das seit den 1930er-Jahren im Geist der Gartenstadt als zusammenhängende Siedlung entwickelt wurde. Die Genossenschaft Im Bergdörfli 8 gilt als frühes Beispiel dieser Haltung, geprägt vom damaligen Heimatstil. Der Neubau nimmt diese historischen Bezüge auf und interpretiert sie zeitgemäss neu. Statt eines einzelnen Baukörpers entsteht eine Abfolge von fünf klar ablesbaren Häusern. Rückspringende Treppenhäuser und ein topografiebedingter Höhenversatz gliedern das Volumen und ermöglichen gartennahes Wohnen mit direktem Bezug zu privaten und gemeinschaftlichen Aussenräumen. Übereckfenster und fliessende Grundrisse stärken den Aussenraumbezug. Über einem Betonkeller wird das Gebäude als Holzbau realisiert. Eine leichte, farblich differenzierte Hülle fasst die Volumen zusammen und betont die Gliederung. Farbige Dachuntersichten, expressive Fallrohre und leichte Balkonkonstruktionen prägen den Ausdruck als vielschichtiges, polychromes Gartenhaus.


Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.