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Siedlung Obstgarten

Das Projekt profitiert von seiner einzigartigen Hanglage, die einen weiten Blick über den See, die umliegenden Berge und das Panorama der Umgebung eröffnet. Umgeben von grünem Freiraum, fügt sich die Bebauung harmonisch in die Landschaft ein und nutzt die Topografie, um unterschiedliche Höhen- und Sichtbezüge zu schaffen.

Das architektonische Konzept verbindet eine effiziente, wirtschaftliche Struktur mit einem differenzierten räumlichen Erlebnis. Ein geschwungener Panoramaweg, der sich zwischen den Baukörpern durchzieht, dient als verbindendes Element zwischen Architektur und Landschaft. Er schafft Orientierung, strukturiert die Freiräume und prägt die Identität des Quartiers.

Die Gebäude sind so ausgerichtet, dass jede Wohnung von der Aussicht profitiert, gleichzeitig aber ein hohes Mass an Privatsphäre gewahrt bleibt. Durch die sorgfältige Anordnung der Baukörper entstehen vielfältige Blickbezüge, Rückzugszonen und Aufenthaltsqualitäten. So entsteht ein ausgewogenes Zusammenspiel von Offenheit, Intimität und Naturbezug, das den besonderen Charakter des Standorts unterstreicht.

Jahr: 2023
Ort: Luzern
Kategorie: Wohnungsbau

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Hildebrand
Luzern

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Das Projekt profitiert von seiner einzigartigen Hanglage, die einen weiten Blick über den See, die umliegenden Berge und das Panorama der Umgebung eröffnet. Umgeben von grünem Freiraum, fügt sich die Bebauung harmonisch in die Landschaft ein und nutzt die Topografie, um unterschiedliche Höhen- und Sichtbezüge zu schaffen. ​Das architektonische Konzept verbindet eine effiziente, wirtschaftliche Struktur mit einem differenzierten räumlichen Erlebnis. Ein geschwungener Panoramaweg, der sich zwischen den Baukörpern durchzieht, dient als verbindendes Element zwischen Architektur und Landschaft. Er schafft Orientierung, strukturiert die Freiräume und prägt die Identität des Quartiers. ​Die Gebäude sind so ausgerichtet, dass jede Wohnung von der Aussicht profitiert, gleichzeitig aber ein hohes Mass an Privatsphäre gewahrt bleibt. Durch die sorgfältige Anordnung der Baukörper entstehen vielfältige Blickbezüge, Rückzugszonen und Aufenthaltsqualitäten. So entsteht ein ausgewogenes Zusammenspiel von Offenheit, Intimität und Naturbezug, das den besonderen Charakter des Standorts unterstreicht.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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