
Gewerbebau vertikal
Neubau Gebäude X, Werkstadt Zürich
Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Wiederverwendung und entwickelt eine flexible, langfristig anpassbare Gebäudestruktur mit minimalem ökologischem Fussabdruck. Das Tragwerk ist für hohe Lasten ausgelegt und ermöglicht eine frei unterteilbare Raumstruktur. Dabei werden, wo möglich, wiederverwendete Stahlbauteile eingesetzt, während hochbeanspruchte Elemente wie Stützen aus neuem Material bestehen.
Eine konsequente Trennung von Tragwerk, Ausbau und Haustechnik gewährleistet eine einfache Anpassbarkeit und zukünftige Umnutzung. Installationen sind sichtbar geführt und jederzeit zugänglich. Auch die Fassade folgt diesem Ansatz: Sie besteht aus wiederverwendeten Materialien und Fenstern, deren Anordnung sich aus der Verfügbarkeit ergibt und ein variables Erscheinungsbild erzeugt.
Das Dach kombiniert Photovoltaik mit einem biodiversen Garten und erweitert den nutzbaren Freiraum. Insgesamt entsteht ein robustes, kreislauffähiges Gebäude, das industrielle Strukturen weiterdenkt und Ressourcen effizient nutzt.
_1395
Op-Arch
Zürich

Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Wiederverwendung und entwickelt eine flexible, langfristig anpassbare Gebäudestruktur mit minimalem ökologischem Fussabdruck. Das Tragwerk ist für hohe Lasten ausgelegt und ermöglicht eine frei unterteilbare Raumstruktur. Dabei werden, wo möglich, wiederverwendete Stahlbauteile eingesetzt, während hochbeanspruchte Elemente wie Stützen aus neuem Material bestehen. Eine konsequente Trennung von Tragwerk, Ausbau und Haustechnik gewährleistet eine einfache Anpassbarkeit und zukünftige Umnutzung. Installationen sind sichtbar geführt und jederzeit zugänglich. Auch die Fassade folgt diesem Ansatz: Sie besteht aus wiederverwendeten Materialien und Fenstern, deren Anordnung sich aus der Verfügbarkeit ergibt und ein variables Erscheinungsbild erzeugt. Das Dach kombiniert Photovoltaik mit einem biodiversen Garten und erweitert den nutzbaren Freiraum. Insgesamt entsteht ein robustes, kreislauffähiges Gebäude, das industrielle Strukturen weiterdenkt und Ressourcen effizient nutzt. Ergänzend entstand ein modernes Mehrzweckgebäude mit Restaurant, das mit der Bergstation ober- und unterirdisch verbunden wurde und zugleich direkten Zugang zur Landschaft behielt. Im Untergeschoss war eine Ausstellung oder Gletscherinszenierung vorgesehen. Nach Rückzug des vorherigen Projekts wurde die Aufgabenstellung im Wettbewerb neu geöffnet, um kreative Konzepte zu entwickeln. Ziel war ein funktionales, hochwertiges Gebäude mit Weitblick auf den Aletschgletscher sowie die Berner und Walliser Alpen, das sich harmonisch in die Bergstation einfügte. Zusammen bilden die Bauwerke ein prägnantes Ensemble, das den alpinen Charakter betont und Gästen ein eindrucksvolles Sommer- und Wintererlebnis in der Aletsch Arena bietet.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.