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Op-Arch
Zürich

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Areal Ackersteinstrasse, Zürich

Leichtigkeit kann in der zeitgenössischen Architektur auch als Ausdruck von Nachhaltigkeit verstanden werden. Nachhaltig ist ein Gebäude, wenn es über viele Lebenszyklen hinweg flexibel nutzbar bleibt und ressourcenschonend gebaut ist.

Das Projekt basiert auf einem vorfabrizierten Skelettbau mit Holz-Beton-Verbunddecken und aussteifenden Stahlverbänden. Die Infrastruktur ist vertikal organisiert und wird effizient in die Technikzonen geführt. Flexible Leichtbau- und Trockenbausysteme ermöglichen anpassbare Wohnformen.

Es entstehen zwei Wohnwelten: zweiseitig orientierte Wohnungen sowie einseitig orientierte Kleinwohnungen an einer Erschließungshalle. Die Struktur ist langfristig auf Umnutzung ausgelegt – von Cluster- und Pflegewohnen bis hin zu neuen Wohnformen.

Ein zusammenhängender Grünraum verbindet die Baukörper mit dem Quartier und schafft fließende Übergänge zwischen Straßen und Garten. Ein durchgehendes Wegenetz als promenade architecturale fördert gemeinschaftliches Wohnen und Inklusion.

Das Projekt versteht sich als Plädoyer für Klimavernunft durch kompakte Typologien, flexible Strukturen, emissionsarme Konstruktion und reduzierte Untergeschosse.

Jahr: 2025
Kunde: Op-Arch
Ort: Zürich
Kategorie: Arealüberbauung

Leichtigkeit kann in der zeitgenössischen Architektur auch als Ausdruck von Nachhaltigkeit verstanden werden. Nachhaltig ist ein Gebäude, wenn es über viele Lebenszyklen hinweg flexibel nutzbar bleibt und ressourcenschonend gebaut ist. Das Projekt basiert auf einem vorfabrizierten Skelettbau mit Holz-Beton-Verbunddecken und aussteifenden Stahlverbänden. Die Infrastruktur ist vertikal organisiert und wird effizient in die Technikzonen geführt. Flexible Leichtbau- und Trockenbausysteme ermöglichen anpassbare Wohnformen. Es entstehen zwei Wohnwelten: zweiseitig orientierte Wohnungen sowie einseitig orientierte Kleinwohnungen an einer Erschließungshalle. Die Struktur ist langfristig auf Umnutzung ausgelegt – von Cluster- und Pflegewohnen bis hin zu neuen Wohnformen. Ein zusammenhängender Grünraum verbindet die Baukörper mit dem Quartier und schafft fließende Übergänge zwischen Straßen und Garten. Ein durchgehendes Wegenetz als promenade architecturale fördert gemeinschaftliches Wohnen und Inklusion. Das Projekt versteht sich als Plädoyer für Klimavernunft durch kompakte Typologien, flexible Strukturen, emissionsarme Konstruktion und reduzierte Untergeschosse.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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