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Stücheli
Solothurn

Wohnen auf dem Lagerhaus
Das Attisholz-Areal in Riedholz, auf dem Gelände der ehemaligen Zellulosefabrik, sollte aufgestockt werden. Den Wettbewerb gewannen Stücheli Architekten, der Holzbauer Blumer Lehmann und das Bauunternehmen Anliker.
Das rund vier Kilometer von Solothurn entfernte Areal an der Aare wird von einem früheren Industriegebiet zu einer dichten, lebendigen Kleinstadt umgestaltet. Der Wettbewerb für das Lagerhaus, den letzten Teil der ersten Etappe des Plans „Attisholz-Areal 2045“, ist abgeschlossen; vorgesehen sind rund 100 Wohnungen sowie Dienstleistungs- und Gewerbeflächen.
In einem Werkgruppenwettbewerb entwickelten fünf interdisziplinäre Teams Lösungen zur Aufstockung des Bestands, wobei Architektur, Tragwerksplanung, Vorfertigung, Nachhaltigkeit und Kosten berücksichtigt wurden. Die Jury setzte sich aus Fachleuten der Architektur, Städteplanung, Bauingenieurwesen, Ökologie und Ökonomie sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde und der Eigentümerin zusammen.
Das Attisholz-Areal in Riedholz, auf dem Gelände der ehemaligen Zellulosefabrik, sollte aufgestockt werden. Den Wettbewerb gewannen Stücheli Architekten, der Holzbauer Blumer Lehmann und das Bauunternehmen Anliker. Das rund vier Kilometer von Solothurn entfernte Areal an der Aare wird von einem früheren Industriegebiet zu einer dichten, lebendigen Kleinstadt umgestaltet. Der Wettbewerb für das Lagerhaus, den letzten Teil der ersten Etappe des Plans „Attisholz-Areal 2045“, ist abgeschlossen; vorgesehen sind rund 100 Wohnungen sowie Dienstleistungs- und Gewerbeflächen. In einem Werkgruppenwettbewerb entwickelten fünf interdisziplinäre Teams Lösungen zur Aufstockung des Bestands, wobei Architektur, Tragwerksplanung, Vorfertigung, Nachhaltigkeit und Kosten berücksichtigt wurden. Die Jury setzte sich aus Fachleuten der Architektur, Städteplanung, Bauingenieurwesen, Ökologie und Ökonomie sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde und der Eigentümerin zusammen.



Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.