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Kollektive Architekt 
Basel

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Gesamtsanierung & Umnutzung Steinenvorstadt 5, Basel CH

Das Projekt verwandelt Küchlin’s Variété in ein Gebäude mit 40 Wohnungen und Gewerbeflächen und bewahrt gleichzeitig den markanten Fassadentakt des Bestands. West- und Ostfassade behalten ihren eigenständigen Charakter: Die breite Westfront bleibt dominant, die schmalere Ostseite erhält einen grüneren, stärker wohnlich geprägten Ausdruck. Das Schrägdach über dem ersten Dachgeschoss bleibt erhalten und trägt zur Energiebilanz bei, während das Flachdach als intensiver Dachgarten neu genutzt wird – ein grüner, abgeschlossener Hortus Conclusus.

Sieben oberirdische und fünf unterirdische Geschosse bieten Raum für unterschiedliche Nutzungen. Die Erschliessung ist an die jeweiligen Anforderungen angepasst: flexible Fluchtwege in den Untergeschossen, innenliegende Treppenhäuser und Lifte in den Obergeschossen maximieren Tageslicht, Zugänglichkeit und effiziente Grundrisse. Alle Wohnungen zeichnen sich durch hohe Raumeffizienz und sparsamen Umgang mit der Fassadenfläche aus.

Jahr: 2023
Ort: Basel
Kategorie: Wohn- und Bürogebäude

Das Projekt verwandelt Küchlin’s Variété in ein Gebäude mit 40 Wohnungen und Gewerbeflächen und bewahrt gleichzeitig den markanten Fassadentakt des Bestands. West- und Ostfassade behalten ihren eigenständigen Charakter: Die breite Westfront bleibt dominant, die schmalere Ostseite erhält einen grüneren, stärker wohnlich geprägten Ausdruck. Das Schrägdach über dem ersten Dachgeschoss bleibt erhalten und trägt zur Energiebilanz bei, während das Flachdach als intensiver Dachgarten neu genutzt wird – ein grüner, abgeschlossener Hortus Conclusus. Sieben oberirdische und fünf unterirdische Geschosse bieten Raum für unterschiedliche Nutzungen. Die Erschliessung ist an die jeweiligen Anforderungen angepasst: flexible Fluchtwege in den Untergeschossen, innenliegende Treppenhäuser und Lifte in den Obergeschossen maximieren Tageslicht, Zugänglichkeit und effiziente Grundrisse. Alle Wohnungen zeichnen sich durch hohe Raumeffizienz und sparsamen Umgang mit der Fassadenfläche aus.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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