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Thörner Kaczmarek
Köln

Flexibles Bürogebäude mit möglicher zukünftiger Hotelnutzung
Das Gebäude wurde so konzipiert, dass es langfristig flexibel nutzbar ist und bei Bedarf auch in ein Hotel umgewandelt werden kann. Ein grosszügiges, zweigeschossiges Foyer bildet den zentralen Auftakt und schafft eine offene, einladende Atmosphäre. Die rückwärtige Sockelzone mit Metalleinlagen verleiht dem Baukörper eine robuste Basis, während die Fassaden mit geschliffenem, weisslich-grauem Beton einen präzisen und zugleich ruhigen Ausdruck entwickeln.
Für die Bildsprache wird ein möglichst transparentes und grosszügiges Raumgefühl angestrebt. Das Foyer erhält eine holzverkleidete Rückwand und öffnet sich stirnseitig zum Konferenzbereich. Eine galerieartige Zone fungiert als Schaufenster zur Stadt und stärkt die visuelle Verbindung zum öffentlichen Raum.
Der Konferenzbereich organisiert sich um einen dreieckigen Innenhof, der gezielte Blickbezüge und Belichtung ermöglicht. In den Regelgeschossen entstehen flexible Büroflächen mit Durchblicken über den Innenhof. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Ausblicken, insbesondere dem Blick auf den Dom, der aus den oberen Geschossen inszeniert wird.
Das Gebäude wurde so konzipiert, dass es langfristig flexibel nutzbar ist und bei Bedarf auch in ein Hotel umgewandelt werden kann. Ein grosszügiges, zweigeschossiges Foyer bildet den zentralen Auftakt und schafft eine offene, einladende Atmosphäre. Die rückwärtige Sockelzone mit Metalleinlagen verleiht dem Baukörper eine robuste Basis, während die Fassaden mit geschliffenem, weisslich-grauem Beton einen präzisen und zugleich ruhigen Ausdruck entwickeln. Für die Bildsprache wird ein möglichst transparentes und grosszügiges Raumgefühl angestrebt. Das Foyer erhält eine holzverkleidete Rückwand und öffnet sich stirnseitig zum Konferenzbereich. Eine galerieartige Zone fungiert als Schaufenster zur Stadt und stärkt die visuelle Verbindung zum öffentlichen Raum. Der Konferenzbereich organisiert sich um einen dreieckigen Innenhof, der gezielte Blickbezüge und Belichtung ermöglicht. In den Regelgeschossen entstehen flexible Büroflächen mit Durchblicken über den Innenhof. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Ausblicken, insbesondere dem Blick auf den Dom, der aus den oberen Geschossen inszeniert wird.




Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

