Neues Luzerner Theater
Ausgehend von zeitgemäßen Theaterkonzepten und dem einzigartigen städtischen Kontext entsteht ein Neubau, der als starke, städtische Bühne in die Kulturlandschaft Luzerns eingebunden ist.
Das Theater positioniert sich entlang der „Kulturachse“ am See- und Reussufer, die vom Richard Wagner-Museum über das KKL Luzern bis zur Jesuitenkirche, den Marianischer Saal, die alte Universität und das Naturhistorisches Museum Luzern bis zur St. Karl-Kirche reicht.
Das Gebäude durchquert die Stadt förmlich: Eine offene Passage verbindet Innen- und Außenraum, macht das Theater nahbar und neugierig und lädt jederzeit zum Eintreten ein. Es nimmt den Rhythmus der Stadt auf und wird Teil ihres pulsierenden Lebens.
Flexibilität und Wandelbarkeit prägen den Entwurf: Säle und Spielstätten lassen sich variabel bespielen und bieten Raum für vielfältige zeitgemäße Inszenierungen. Die räumliche Struktur ist als offenes, durchlässiges Setting konzipiert, das kreative Bespielung ermöglicht.
Der architektonische Ausdruck des Theaters entsteht direkt aus den strukturellen Anforderungen von Programm und Ort – nicht aus pittoresken Bildvorstellungen, sondern aus einer konsequenten, funktionalen Formensprache.





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Graber Steiger
Luzern

Ausgehend von zeitgemäßen Theaterkonzepten und dem einzigartigen städtischen Kontext entsteht ein Neubau, der als starke, städtische Bühne in die Kulturlandschaft Luzerns eingebunden ist. Das Theater positioniert sich entlang der „Kulturachse“ am See- und Reussufer, die vom Richard Wagner-Museum über das KKL Luzern bis zur Jesuitenkirche, den Marianischer Saal, die alte Universität und das Naturhistorisches Museum Luzern bis zur St. Karl-Kirche reicht. Das Gebäude durchquert die Stadt förmlich: Eine offene Passage verbindet Innen- und Außenraum, macht das Theater nahbar und neugierig und lädt jederzeit zum Eintreten ein. Es nimmt den Rhythmus der Stadt auf und wird Teil ihres pulsierenden Lebens. Flexibilität und Wandelbarkeit prägen den Entwurf: Säle und Spielstätten lassen sich variabel bespielen und bieten Raum für vielfältige zeitgemäße Inszenierungen. Die räumliche Struktur ist als offenes, durchlässiges Setting konzipiert, das kreative Bespielung ermöglicht. Der architektonische Ausdruck des Theaters entsteht direkt aus den strukturellen Anforderungen von Programm und Ort – nicht aus pittoresken Bildvorstellungen, sondern aus einer konsequenten, funktionalen Formensprache.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.