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Personeni Raffaele Architects
Orbe

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Eingangs- und Kontrollgebäude einer Strafvollzugsanlage

Das PCA bildet als zentrales Eingangstor den Auftakt zum gesamten Areal des PPNV und vereint die Ströme von Personal, Logistik und Besuchenden. Als erster Kontaktpunkt kommt dem Gebäude eine besondere Bedeutung zu: Es vermittelt Sicherheit und Offenheit zugleich und folgt den Prinzipien eines humanen Strafvollzugs. Eine klar strukturierte Abfolge vom Parkplatz über den Vorplatz bis ins Innere ermöglicht eine intuitive Orientierung und vermeidet unübersichtliche Situationen.

Der Vorbereich ist als einladender Aufenthaltsraum gestaltet und bietet Aufenthaltsqualität durch Sitzgelegenheiten, Witterungsschutz und Begrünung. Ergänzend wird eine Besucherzone mit Cafeteria, Informationsangeboten und Begegnungsräumen mitgedacht. Eingebettet in ein gesichertes Perimeterkonzept verbindet das Projekt funktionale Anforderungen mit sozialer und räumlicher Qualität.

Jahr: 2022
Kunde: PRAR
Ort: Orbe
Kategorie: Infrastructure

Das PCA bildet als zentrales Eingangstor den Auftakt zum gesamten Areal des PPNV und vereint die Ströme von Personal, Logistik und Besuchenden. Als erster Kontaktpunkt kommt dem Gebäude eine besondere Bedeutung zu: Es vermittelt Sicherheit und Offenheit zugleich und folgt den Prinzipien eines humanen Strafvollzugs. Eine klar strukturierte Abfolge vom Parkplatz über den Vorplatz bis ins Innere ermöglicht eine intuitive Orientierung und vermeidet unübersichtliche Situationen. ​Der Vorbereich ist als einladender Aufenthaltsraum gestaltet und bietet Aufenthaltsqualität durch Sitzgelegenheiten, Witterungsschutz und Begrünung. Ergänzend wird eine Besucherzone mit Cafeteria, Informationsangeboten und Begegnungsräumen mitgedacht. Eingebettet in ein gesichertes Perimeterkonzept verbindet das Projekt funktionale Anforderungen mit sozialer und räumlicher Qualität.

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Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

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