top of page

_1880
Markus Schietsch
Baden

1880_SCHIETSCH_zürich_AUSSEN_A.jpg
1880_SCHIETSCH_zürich_AUSSEN_B.jpg
Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Kappelerhof

Der Entwurf reagiert auf den Bestand und die Lage neben der Kirche mit einer klar gefassten Struktur. Eine umlaufende Baumreihe sowie die bestehenden Straßenbäume bleiben erhalten und tragen zur räumlichen Qualität und akustischen Abschirmung bei.

Der Neubau bildet zur lärmintensiven Seite einen eher geschlossenen, robusten Baukörper als „starken Rücken“. Dahinter öffnen sich die Räume mit zunehmender Transparenz, insbesondere zu Hof und Kirche. Der Innenhof ist als neuer Freiraum mit einfachen, nutzbaren Flächen und Spielbereichen konzipiert.

Die Kubatur und Fassadenrhythmen orientieren sich am Bestand. Markante, massive Elemente gliedern die Erschließung, während technische Aufbauten wie die Lüftung bewusst sichtbar auf dem Dach integriert sind. Ein Vordach verbindet Alt- und Neubau und schafft eine gemeinsame Adresse.

Jahr: 2025
Ort: Baden
Kategorie: Bildung

Der Entwurf reagiert auf den Bestand und die Lage neben der Kirche mit einer klar gefassten Struktur. Eine umlaufende Baumreihe sowie die bestehenden Straßenbäume bleiben erhalten und tragen zur räumlichen Qualität und akustischen Abschirmung bei. ​Der Neubau bildet zur lärmintensiven Seite einen eher geschlossenen, robusten Baukörper als „starken Rücken“. Dahinter öffnen sich die Räume mit zunehmender Transparenz, insbesondere zu Hof und Kirche. Der Innenhof ist als neuer Freiraum mit einfachen, nutzbaren Flächen und Spielbereichen konzipiert. Die Kubatur und Fassadenrhythmen orientieren sich am Bestand. Markante, massive Elemente gliedern die Erschließung, während technische Aufbauten wie die Lüftung bewusst sichtbar auf dem Dach integriert sind. Ein Vordach verbindet Alt- und Neubau und schafft eine gemeinsame Adresse.

Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.

bottom of page