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Gigon Guyer
Luzern

Verkehrshaus der Schweiz – Mehrzweckgebäude
«House of Energy»
Das neue Mehrzweckgebäude ersetzt die ehemalige «Schienenhalle 1» von Otto Dreyer und vereint verschiedene Nutzungen unter einem Dach. Im Erdgeschoss befinden sich Ausstellungsflächen für wechselnde Präsentationen und Schienenexponate sowie ein zweiter Eingang zum Museumskomplex, ergänzt durch einen Shop und Zugänge zu den oberen Geschossen.
Im ersten Obergeschoss sind drei Konferenzsäle geplant, darüber drei Bürogeschosse um einen begrünten Innenhof für Verwaltung, Partnerorganisationen und Ausstellungspartner.
Das Untergeschoss enthält Nebenräume und die Seewasser-Wärmepumpenzentrale für das Areal.
Das Gebäude orientiert sich in seiner Höhe am benachbarten IMAX-Bau. Stahlbeton ermöglicht eine stützenfreie Ausstellungshalle. Die perforierte Metallfassade vereint Dämmung, Akustik, Sonnenschutz und Ästhetik; Photovoltaik-Elemente sind in die Fassade integriert. Das Gebäude ist Minergie-P zertifiziert.
Das neue Mehrzweckgebäude ersetzt die ehemalige «Schienenhalle 1» von Otto Dreyer und vereint verschiedene Nutzungen unter einem Dach. Im Erdgeschoss befinden sich Ausstellungsflächen für wechselnde Präsentationen und Schienenexponate sowie ein zweiter Eingang zum Museumskomplex, ergänzt durch einen Shop und Zugänge zu den oberen Geschossen. Im ersten Obergeschoss sind drei Konferenzsäle geplant, darüber drei Bürogeschosse um einen begrünten Innenhof für Verwaltung, Partnerorganisationen und Ausstellungspartner. Das Untergeschoss enthält Nebenräume und die Seewasser-Wärmepumpenzentrale für das Areal. Das Gebäude orientiert sich in seiner Höhe am benachbarten IMAX-Bau. Stahlbeton ermöglicht eine stützenfreie Ausstellungshalle. Die perforierte Metallfassade vereint Dämmung, Akustik, Sonnenschutz und Ästhetik; Photovoltaik-Elemente sind in die Fassade integriert. Das Gebäude ist Minergie-P zertifiziert.



Der Entwurf des neuen Stadions integriert sich harmonisch in die umgebende Landschaft und Topografie. Die Gebäudegeometrie greift die charakteristische Flächigkeit des Sportparks und des Mauerparks auf und überführt sie in ein zeitgemäßes, barrierefreies Konzept. Der historische Kontext bleibt für die Nutzer erlebbar. Der zentrale Boulevard verbindet das Stadion mit den Sportpark-Gebäuden und schafft eine attraktive Begegnungs- und Aktivitätszone. Das asymmetrische Stadionvolumen öffnet sich zum Boulevard hin, während die Erschließung durch zwei Rampen entlang des Trümmerhügels eine uneingeschränkt inklusive Zugänglichkeit für alle Nutzer gewährleistet.